Heimatmuseum Hurlbrinksches Haus

hurlbrinkhaus

Die Dauerausstellung zur allgemeinen Regionalgeschichte ist zur Zeit geschlossen.

Das Hurlbrinksche Haus kann nach Terminabsprache im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Das Hurlbrinksche Haus ist ein ehemaliges Handwerker- und Ackerbürgerhaus mit Krämerladen, Schusterwerkstatt, Reservistenkammer, Wohnstube etc. Es wurde in den 70er Jahren auf das Museumsgelände versetzt. Hier werden Aspekte des Lebens und Arbeitens zur Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts gezeigt und darüber hinaus Gerätschaften und Produkte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts präsentiert.

Die Ausstellungseinheit "Vom Flachs zum Leinen", die im 1797 erbauten Spieker untergebracht ist, kann bis auf Weiteres nicht besichtigt werden.

Zu dem Ensemble historischer Fachwerkhäuser auf dem Museumsgelände gehört auch das Dammhaus. Es wurde 1595 erbaut und ist im Kreis Herford das älteste erhaltene Bauernhaus. Ursprünglich auf dem Gelände des Gutes Bustedt beheimatet, fand auch dieses Haus in den 70er Jahren seinen Weg auf das Bünder Museumsgelände.

Im Jahr 2011 wurde das Dammhaus für gelegentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel ein Kulturfrühstück an jedem ersten Sonntag im Monat, genutzt. Die Weiterführung dieser Veranstaltungsreihe steht noch nicht fest. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.tourismus-buende.de

Außerdem bietet die Stadt Bünde hier noch einen besonderen Service an. Im Dammhaus befindet sich eine Außenstelle des Standesamtes, so dass sie hier einen stimmungsvollen Rahmen für ihre standesamtliche Trauung finden. Das Team des Standesamtes steht für weitere Infos gerne zur Verfügung.